Der SV Bergfried hat Klarheit auf der Trainerposition geschaffen und den Vertrag von Cheftrainer Stefan Müller vorzeitig bis mindestens 2027 verlängert. Dies gab der Verein am Dienstag offiziell bekannt. Müller übernahm die Mannschaft in einer kritischen Phase, als sie sich auf einem Abstiegsplatz befand, und führte das Team zu einem bemerkenswerten Aufschwung in der laufenden Saison. Nach sechs Siegen in sechs Spielen im Jahr 2026 hat sich der SVB nun im gesicherten Tabellenmittelfeld der Bezirksliga etabliert und liegt 15 Punkte vor der Abstiegszone.
„Stefan hat seit seinem Amtsantritt einen hervorragenden Job bei uns gemacht“, lobte Alfred Rekus, der sportliche Leiter des SV Bergfried. „Seine Fähigkeit, die Mannschaft sowohl sportlich als auch menschlich weiterzuentwickeln, ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.“ Müller wird nicht nur aufgrund der aktuellen sportlichen Erfolge geschätzt, sondern auch wegen der gemeinsamen sportlichen Philosophie und der positiven Teamdynamik, die er gefördert hat.
Trotz Angebote von Top-Teams aus der Region hat sich Müller für eine weitere Zusammenarbeit mit dem SVB entschieden. Rekus äußerte sich stolz über diese Entscheidung: „Wir wissen, dass wir finanziell nicht mit bestimmten Vereinen mithalten können, aber die Loyalität und der gemeinsame Weg mit Stefan sind uns sehr wichtig.“
Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung schafft der SV Bergfried Planungssicherheit und stellt die Weichen für eine nachhaltige Zusammenarbeit. Müller äußerte: „Ich fühle mich hier sehr wohl und schätze das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Mein Fokus liegt auf einem nachhaltigen Aufbau dieser Mannschaft, Schritt für Schritt.“
Die positiven Nachrichten kommen nicht von ungefähr: Zahlreiche Spieler haben bereits für die kommende Saison zugesagt, was die Ambitionen des Clubs unterstreicht, weiter voranzukommen.
